Die Flüchtlingskrise ist auch eine Krise Deutschlands. Der enorme Zustrom von Flüchtlingen zeigt uns, wie attraktiv und hoffnungsvoll Deutschland für viele Menschen weltweit erscheint: Wiedervereint in Frieden und Freiheit lebend, demokratisch, rechtsstaatlich, wirtschaftlich und sozial stark. Und in der Tat, verglichen mit Zuständen in anderen Ländern sind an diesem Bild nur eher geringe Abstriche vorzunehmen.

Aber wir, die wir hier leben, kennen natürlich auch die Fehlentwicklungen, die Deutschland durchläuft: die des Euros und seiner vorgeblichen Rettung, die Zentralisierung der EU, die Orientierungslosigkeit unseres Staates in der Flüchtlingskrise und die Selbstherrlichkeit, mit der unsere Regierung sich in Krisen die rechtlichen Grundlagen für ihr Handeln zurechtbiegt. Und kein führender Politiker scheint in der Lage zu sein, angesichts dieser Fehlentwicklungen auch selbstbewusst die Interessen Deutschlands auszusprechen und sich für sie einzusetzen. Viele Bürger haben deshalb das Gefühl, dass unsere Politiker ihrer Verantwortung nicht gerecht werden, ja, dass Deutschland sich selbst aufgibt.

Dem wollen wir entgegentreten. Dafür brauchen wir die Allianz für Fortschritt und Aufbruch: für eine Politik, die das viele Gute, das wir in Deutschland erreicht haben, für unsere Kinder bewahren und vermehren will. Deutschland hat eine Zukunft und die Allianz für Fortschritt und Aufbruch ist der Anwalt dieser Zukunft.