Die Umfragewerte der CDU sind auf einen historischen Tiefpunkt von 32,5 % abgesackt. Die Bürger sind tief verunsichert und entziehen der CDU und ihrer Kanzlerin das Vertrauen. Eine veritable Staatskrise wirft drohend ihre Schatten voraus, wenn inzwischen sogar drei ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts der Bundesregierung verfassungswidriges Verhalten vorwerfen. Frau Merkel jedoch hält eisern an ihrem Kurs fest. Die Bürger aber merken, dass von der Bundesregierung kaum Lösungen in dieser schweren Krise zu erwarten sind, und wenden sich ab.

Für diese Wähler gibt es die Allianz für Fortschritt und Aufbruch. Wer die CDU nicht mehr wählen kann, aber nicht ins Radikale abgleiten will, hat am 13. März eine gute Wahl: die Allianz für Fortschritt und Aufbruch! An alle ehemaligen CDU-Wähler: Kommen Sie zu uns! Machen Sie mit uns eine Politik, die sich an Vernunft, Nachhaltigkeit und Sachverstand orientiert.

Wir stehen für jenes breite Feld zwischen der nach links gerutschten CDU und der ins Abseits geglittenen AfD. Wir brauchen keine schrillen Töne. Wir haben eine Politik der Werte, der Vernunft, der Lösungen. Deutschland hat einen überzeugenden Nachweis seines humanitären Engagements gegeben, indem es über eine Million Flüchtlinge aufgenommen hat. Damit stoßen wir inzwischen bei Unterbringung, Arbeitsmarktperspektiven und bei der Inneren Sicherheit auf ernstzunehmende Probleme. Es ist deshalb nur vernünftig, wenn ab sofort deutsche Gesetze wieder angewendet werden und unberechtigt einreisende Asylbewerber zurückgewiesen werden.