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Die Allianz für Fortschritt und Aufbruch setzt sich im Europäischen Parlament dafür ein, dass die EU ein Bund souveräner Staaten bleibt. Einen EU-Zentralstaat halten wir für grundsätzlich falsch, ebenso wie die Vergemeinschaftung von Schulden. Wir wollen, dass auch schwierige Themen wie der Euro und die Zuwanderung sachbezogen und konstruktiv diskutiert werden, damit die Politik das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen kann. Wir wollen eine Zuwanderung, die sich an objektivierbaren Kriterien wie Ausbildung, Sprachkenntnissen und einem Bekenntnis zum Grundgesetz orientiert.

Wir wollen eine klare Obergrenze für Flüchtlinge. Diese Obergrenze muss sich an der Aufnahmefähigkeit der Kommunen orientieren. Selbstverständlich muss man helfen. Aber auch diese Hilfe muss irgendwelche Grenzen haben.

Wir wollen eine andere Familienpolitik. In Deutschland gibt es viele Hemmnisse, eine Familie zu gründen und Kinder oder viele Kinder aufzuziehen. Wir brauchen einen Umdenkprozess: Wir müssen klarer machen, wie erfüllend und sinnstiftend es ist, Zeit mit Kindern zu verbringen. Glück besteht nicht nur im Streben nach materiellen Wohlstand, auch das Leben mit Kindern gehört essentiell dazu. Auch dafür steht die Allianz für Fortschritt und Aufbruch.

Wir wollen die in Deutschland verbreitete Technikskepsis ändern. Man muss Chancen und Risiken neuer Technologien abwägen und nicht nur mögliche Risiken betrachten. Deutschland muss weiterhin innovativ sein, damit wir Spitze bleiben. Die meisten technischen Neuerungen haben viel mehr Nutzen als Nachteile gebracht. Deshalb setzt sich die Allianz für Fortschritt und Aufbruch für ein unverkrampftes Verhältnis zum technischen und wissenschaftlichen Fortschritt ein.