In der Union wächst der Unmut über Angela Merkels Kurs in der Flüchtlingspolitik. Viele ehemalige Mitglieder von CDU und CSU haben bereits eine Mitgliedschaft bei der Allianz für Fortschritt und Aufbruch beantragt. Die Zahl der Anfragen aus den Reihen der Unionsparteien hat in den vergangenen zwei Wochen stark zugenommen, erklärte die Generalsekretärin der Allianz für Fortschritt und Aufbruch, Ulrike Trebesius.

Ich biete den Kritikern an Merkels „Wir schaffen das“-Politik daher den Übertritt zur Allianz für Fortschritt und Aufbruch an. Der Unwille der Bundeskanzlerin und der großen Koalition, entschiedene Maßnahmen zur Begrenzung, Kontrolle und Steuerung der Flüchtlingsflut zu ergreifen, gefährdet den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft. Das ist auch für viele Mandats- und Funktionsträger in CDU und SPD der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Bei aller Hilfsbereitschaft dürfen wir nicht vergessen, dass wir auch den Schwächsten in unserem eigenen Land verpflichtet sind. Eine siebenstellige Einwanderung ist ein großes Problem für die gering qualifizierten Arbeitnehmer in Deutschland, was deren Arbeitsplätze angeht. Aber auch kostengünstiger Wohnraum wird knapper, und es werden Lehrer fehlen, um die vielen schulpflichtigen Flüchtlingskinder zu unterrichten.

Nach inhaltlicher Entkernung und Sozialdemokratisierung der CDU ist es nicht verwunderlich, wenn sich bisherige Anhänger der Unionsparteien abwenden und nach einer neuen politischen Heimat suchen. Für diese Menschen ist die Allianz für Fortschritt und Aufbruch die richtige Partei. Kommen Sie zu uns und lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Politik in diesem Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.