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Petra Hinz – ein Fall von Wählertäuschung

Frau Petra Hinz hat ihre Wähler belogen. Vorgetäuschte Bildungsabschlüsse und falsche Angaben über ihre Qualifikation sind eine Wählertäuschung.

Sollte hier nicht Strafanzeige gemäß §108a StGB erstattet werden? Der Sachverhalt scheint eindeutig zu sein: Wer durch Täuschung bewirkt, dass jemand bei der Stimmabgabe über den Inhalt seiner Erklärung irrt oder gegen seinen Willen nicht oder ungültig wählt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

2017-03-20T13:22:10+00:00 21.07.2016|Categories: Aktuelles, für Deutschland|Tags: , , , , , , |Kommentare deaktiviert für Petra Hinz – ein Fall von Wählertäuschung
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