Ich habe mich bei der Abstimmung zum Bericht über die verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der Güterstände internationaler Paare enthalten. Zwar begrüße ich Ansätze, die es den rund 13 Millionen bi-nationalen Familien und dauerhaft im Ausland lebenden Bürgern vereinfachen, eine Anerkennung ihrer persönlichen Dokumente und Urkunden zu erreichen. Dies darf allerdings nicht dazu führen, dass Subsidiarität untergraben und nationales Recht – etwa in der rechtlichen Anerkennung unterschiedlicher Partnerschaftsformen – ausgehebelt wird. Das aber ist hier der Fall.