//Schutz gegen gedumpte und subventionierte Einfuhren aus nicht zur EU gehörenden Ländern

Schutz gegen gedumpte und subventionierte Einfuhren aus nicht zur EU gehörenden Ländern

Schutz gegen gedumpte und subventionierte Einfuhren aus nicht zur EU gehörenden Ländern

Empfehlung für die zweite Lesung:  Christofer Fjellner ()

[2013/0103(COD)]

Ausschuss für internationalen Handel

Nachdem US-Präsident Donald Trump regelmäßig neue Handelsmaßnahmen verkündet, aktualisiert auch die EU ihre bisherigen Anti-Dumping-Regeln. Nach erfolgreichen Verhandlungen zwischen Europaparlament, Rat und Europäischer Kommission steht ein Kompromiss zu Dumping und subventionierten Importen zur Abstimmung. So wird der Zeitraum von Anti-Dumping-Verfahren gekürzt. Für kleine und mittelständische Unternehmen soll eine Beratungsstelle geschaffen werden, um sie bei Beschwerden zu unterstützen, und auch externe Bereiche der EU-Wirtschaftszone (Ölplattformen, Untersee-Pipelines, Tiefseekabel etc.) werden erfasst.

Die Liberal-Konservativen Reformer setzen sich für freien Handel ein. Er schafft Wohlstand sowohl im exportierenden wie im importierenden Land. Vor allem die Konsumenten profitieren von ihm. Der Schutz vor Dumping und subventionierten Produkten ist eine wichtige Säule der internationalen Handelsordnung und Grundlage für einen fairen Wettbewerb. Allerdings darf Anti-Dumping nicht als protektionistisches Werkzeug missbraucht werden. Außerdem muss sich auch die EU an den fairen Wettbewerb halten und eigene Subventionen – zum Beispiel im Agrarbereich – abbauen.

Da diese Regulierung den fairen internationalen Wettbewerb stärkt, stimme ich ihr zu.

2018-06-06T13:43:33+00:0006.06.2018|Categories: Schriftliche Erklärungen|0 Comments
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