Die steigende Zahl der bekannt werdenden Straftaten und Übergriffe von Flüchtlingen versetzt die Bürger in Unruhe. Dass in deutschen Städten inzwischen Bürgerwehren entstehen, ist ein alarmierendes Signal. Das Gewaltmonopol muss beim Staat bleiben, aber gerade deshalb sind Politik und Behörden dringlich aufgefordert, die innere Sicherheit verlässlich zu gewährleisten und dem Bürger das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates zu bewahren. Wenn dies nicht rasch geschieht, besteht die Gefahr, dass sich mehr Bürger vom Staat abwenden und ihre Sicherheit selbst in die Hand nehmen.

Deshalb muss der Staat entschieden gegen alle Formen von Kriminalität vorgehen und die Medien dürfen nicht den Eindruck erwecken, dass über unerfreuliche Entwicklungen aus falsch verstandener politischer Korrektheit heraus nicht berichtet wird.