In meinem Gastbeitrag im Handelsblatt nehme ich Stellung zu den Themen, bei denen die Bundesregierung am liebsten beschönigt, beschwichtigt und schweigt: die Zuwanderung in unsere sozialen Netze, der Aufenthalt von Ausländern ohne eigenes Einkommen und der Umgang mit straffällig gewordenen Migranten.

Nur wer Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge abgeführt hat, darf Anspruch auf Leistungen des Staates haben. Wer hingegen bei uns keine Arbeit findet und seine Existenz nicht sichern kann, verliert sein Aufenthaltsrecht und muss in seine Heimat zurückkehren.

Jeder weiß, dass Armut auch Kriminalität bringt. Unsere Gesetze erlauben Abschiebung nur bei schwerer Kriminalität. Das ist falsche Rücksichtnahme. Auch Kleinkriminelle haben bei uns nichts zu suchen. Wer zu uns kommt, muss redlich sein.

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